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Audio: Grundlagen

Im Grunde ist alles was wir wahrnehmen Schall. Unterschieden wird beim Schall in

  • Geräusch,
  • Klang,
  • Ton und
  • Knall.
Die Unterscheidung findet statt, da die vier Schall-Varianten unterschiedliche Schwingungsmuster aufweisen. Schall breitet sich bei konstanter Temperatur geradlinig aus. Die Geschwindigkeit, mit der sich der Schall ausbreitet, ist abhängig vom Stoff in dem er sich ausbreitet (Luft, Gas, Flüssigkeit, fester Stoff), seiner Frequenz und Wellenlänge. Die Formel zur Schallwellenberechnung lautet:
v = λ × f
wobei
λ = Wellenlänge
f = Frquenz

Die Frequenz (gemessen in Hertz) gibt an, ob ein Ton hoch oder tief ist. Der Mensch nimmt Frequenzen zwischen 20 Hz (tief) und 20000 Hz/20 kHz (hoch) wahr. Die obere Begrenzung nennt man Schmerzschwelle - wird der Mensch einer Frequenz über der Schmerzschwelle ausgesetzt geht mit dem Schall ein Schmerz einher, der schnell zu Schädigungen am Ohr führen kann. Die untere Grenze heißt Hörschwelle. Frequenzen unter der Hörschwelle hört der Mensch einfach gar nicht.

Die Amplitude (gemessen in Dezibel) gibt den Pegel der Lautstärke an, mit der wir ein Geräusch hören.

Das bekannte Bild einer Welle auf einem Osziloskop lässt sich also wie folgt lesen: Auf der x-Achse sehen wir die Frequenz - die Abstände zwischen den Ausschlägen der Welle geben Aufschluss darüber, ob es sich um einen hohen oder tiefen Ton handelt.
Auf der y-Achse sehen wir die Amplitude. Desto höher ein Ausschlag der Welle ist, umso lauter ist der Ton.

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