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Audio: Grundlagen
Im Grunde ist alles was wir wahrnehmen Schall. Unterschieden wird beim Schall in
- Geräusch,
- Klang,
- Ton und
- Knall.
v = λ × f
wobei
λ = Wellenlänge
f = Frquenz
Die Frequenz (gemessen in Hertz) gibt an, ob ein Ton hoch oder tief ist. Der Mensch nimmt Frequenzen zwischen 20 Hz (tief) und 20000 Hz/20 kHz (hoch) wahr. Die obere Begrenzung nennt man Schmerzschwelle - wird der Mensch einer Frequenz über der Schmerzschwelle ausgesetzt geht mit dem Schall ein Schmerz einher, der schnell zu Schädigungen am Ohr führen kann. Die untere Grenze heißt Hörschwelle. Frequenzen unter der Hörschwelle hört der Mensch einfach gar nicht.
Die Amplitude (gemessen in Dezibel) gibt den Pegel der Lautstärke an, mit der wir ein Geräusch hören.
Das bekannte Bild einer Welle auf einem Osziloskop lässt sich also wie folgt
lesen: Auf der x-Achse sehen wir die Frequenz - die Abstände zwischen den
Ausschlägen der Welle geben Aufschluss darüber, ob es sich um einen hohen oder
tiefen Ton handelt.
Auf der y-Achse sehen wir die Amplitude. Desto höher ein Ausschlag der Welle
ist, umso lauter ist der Ton.