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Schlafrhythmus umstellen - eine Lösung?

Es geht malwieder um meinen lieben Schlaf - ich hatte das Thema ja schonmal hier - ich und der Schlaf werden irgendwie keine Freunde. Derzeit liegt wieder viel an was es zu schaffen gilt. Im Büro bin ich so täglich 9-10 Stunden (kein Dauerzustand, nur im Moment so 2-3 Wochen), dann muss ich die neue Organisationsplattform für's B-Turnier fertig kriegen, wofür mir im Moment nur die Stunden nach Feierabend bleiben. Dann ist da natürlich noch so der "normale Krams" der täglich anfällt, soziales Leben etc. Das sorgt dafür, dass ich im Moment malwieder eher so zwischen 1 und 3 Uhr schlafen gehe und dann nach 4 1/2 Stunden den neuen Tag mit dem Schlurfen zur Kaffeemaschine beginne. Soweit nicht schlimm, ich komm' bisher noch gut damit klar. Aber ich hab mir überlegt, dass man den Tag noch besser nutzen könnte.

Derzeit sieht es so aus, dass ich zwischen 7 und 9 Uhr zur Arbeit gehe. Feierabend steht dann irgendwann zwischen 18 und 20 Uhr (in seltenen Fällen später) an. Dann wird gegessen und noch gearbeitet, was ich sonst so zu tun hab. Zwischen 1 und 3 Uhr geht's in die Falle.

Neuer Rythmus wäre: Arbeiten zwischen 8 und 20 Uhr. Schlafen von 20 bis 1:30 Uhr. Eigene Sachen dann erledigen bis es um 8 Uhr zur Arbeit geht.

Mehr Stunden würde ich damit nicht herausholen, aber Nachts kann ich besser arbeiten, weil mehr Ruhe. Allerdings wäre so ein Schlafrythmus absolut nicht sozialverträglich, es würde schwierig werden mit dem Einkaufen gehen und sowieso: Wohl eher nur ein Gedankenspiel als eine "Lösung", denn glücklicherweise ist nicht immer so viel los und den Schlafrythmus alle drei Wochen umzustellen macht einen glaub ich eher kaputt, als mal drei Wochen mit wenig Schlaf auszukommen.

Kommentare

Hilko [www] sagte am 02.10.2009 um 02:03

Ja, die Vernunft spielt da mit rein, da hast du schon recht. Normalisiert sich auch alles wieder, wenn etwas weniger zu tun ist - sind halt nur so Phasen mit dem krassen Schlafrhythmus.

Hoa sagte am 25.09.2009 um 15:21

Hmm...dass wäre schon ein krasser Schlafrythmus. Das Schwierigste wäre glaube ich, den auch in das Wochenende hinein zutragen.
Das Beste wäre - so habe ich es gemacht - sich das Schlafen aufzuwingen, egal ob man noch etwas zu Ende machen will etc. Ist mMn auf die Dauer gesehen das Gesündeste. Zumindest für mich :)

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